Laufwerksverschlüsselung zentral ausrollen und Recovery-Keys im AD speichern.
Was muss vorhanden sein, bevor BitLocker per GPO ausgerollt werden kann.
TPM-Chip (Version 1.2 oder höher, empfohlen 2.0) in allen Zielrechnern. Ohne TPM ist BitLocker nur mit zusätzlichem Startschlüssel (USB) oder Passwort möglich, das muss in der GPO separat aktiviert werden.
Windows 10/11 Pro, Enterprise oder Education. Die Home-Edition unterstützt kein BitLocker (aber die abgespeckte Geräteverschlüsselung). Windows Server ab 2012 R2.
Damit Recovery-Keys im AD gespeichert werden können, muss das AD-Schema die BitLocker-Attribute unterstützen. Ab Windows Server 2012 ist das Schema standardmäßig vorhanden. Ältere Umgebungen benötigen eine Schema-Erweiterung.
Ermöglicht das Auslesen von Recovery-Keys aus AD-Computerobjekten.
Diese Richtlinien steuern das BitLocker-Verhalten auf allen Domänenrechnern.
Nach der GPO-Konfiguration die Verschlüsselung auf den Clients aktivieren.
Als Anmeldeskript oder per GPO-Startskript verteilen.
Wenn ein Rechner den Recovery-Key verlangt oder BitLocker Probleme macht.
Geht über die ADUC-Konsole (BitLocker-Tab am Computerobjekt) oder per PowerShell.
Der Benutzer sieht am Recovery-Screen eine Key-ID. Damit lässt sich der passende Key finden.
Nützlich vor BIOS-Updates oder Hardware-Änderungen, die einen Recovery-Screen auslösen würden.
Suspend-BitLocker). Sonst verlangt der Rechner beim nächsten Start den Recovery-Key, weil sich die TPM-Messwerte geändert haben.